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Die Verhandlungsdelegation BLS-GAV paraphiert den vorliegenden Vertrag der BLS und informiert darauf die Geschäftsleitung des VSLF.

Die Geschäftsleitung des VSLF überprüft die Resultate aus den Verhandlungen und informiert die Sektion BLS/VSLF über ihre Bedenken.

Die Sektion BLS/VSLF organisiert eine Abstimmung und empfiehlt der Geschäftsleitung VSLF die Ablehnung des vorliegenden Verhandlungsresultates.

Die Geschäftsleitung des VSLF organisiert daraufhin eine erweiterte Vorstandssitzung und beschliesst, den GAV-BLS in dieser Form nicht zu unterschreiben.

 

Dies ist legitim und demokratisch.

Wir verstehen die momentane Polemik nicht.

 

Der VSLF nimmt sich auch in Zukunft das Recht auf eine eigene Meinung, wenn er substanzielle Verschlechterungen trotz politischem Druck nicht akzeptiert.

Wir sind Sozialpartner der RM und werden somit an den Verhandlungen teilnehmen.

 

VSLF Nr. 46, 17. Nov 2005

Koko Stv. SG

 


Der Vorstand VSLF hat beschlossen, den Solidaritätsbeitrag von Fr. 10.- bei den BLS / VSLF-Lokführern bis auf weiteres zu übernehmen. Die Umsetzung ist in Abklärung.

 

Für den Vorstand VSLF

 

Andreas Jost

 

08.11.2005



Am 20. September 2005 wurde der Gesamtarbeitsvertrag zwischen der BLS Lötschbergbahn AG und den Personalvertretern SEV und transfair unterzeichnet.

Der VSLF lehnt diesen GAV ab und blieb in der Folge der Unterzeichnung fern.


Anfang 2004 beschlossen die BLS Lötschbergbahn AG und die Gewerkschaften SEV, transfair und VSLF, die bisherigen einzelarbeitsvertraglichen Bestimmungen in einem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) zusammenzufassen.

Die drei Gewerkschaften schlossen sich zu einer Verhandlungsgemeinschaft zusammen, um die Arbeitnehmer der BLS AG effizient vertreten zu können.

Die GAV Verhandlungen zogen sich über Monate ohne greifbare Resultate dahin.

Erschwerend kam hinzu, dass im Hinblick auf die geplante Fusion der BLS AG mit der RM - Regionalbahnen Mittelland AG der GAV zusätzlichen Anforderungen gerecht werden sollte.

In den letzten beiden GAV Sitzungen vom Juli 2005 wurden die bestehenden Differenzen unter enormem Zeitdruck verhandelt, und das Ergebnis von beiden Parteien geprüft.

Das Ergebnis sind Verschlechterungen der arbeitszeitrechtlichen Regelungen und Kürzungen bei den Abgeltungen für unregelmässige Arbeitszeit. Die Verlierer des BLS GAV sind die unregelmässig arbeitenden Eisenbahner.

Der VSLF führte eine Urabstimmung unter seinen aktiven Mitgliedern bei der BLS durch, welche beinahe Einstimmig abgelehnt wurde.
In der Folge forderte der VSLF Verbesserungen, auf welche weder die BLS AG noch die beiden Partnergewerkschaften eintraten.

Aus diesen Gründen konnte der VSLF den GAV nicht unterzeichnen.

 

VSLF Nr. 42, 20. Sept. 2005 Sektion BLS / Koko HG


Die Einführung eines Gesamtarbeitsvertrag GAV bei der BLS wird vom VSLF grundsätzlich begrüsst.

Das Resultat bei der Abstimmung beim im VSLF organisierten BLS Lokpersonal war mit 94% Nein-Stimmen bei einer Stimmbeteilung von 87% ein klarer Auftrag an den Vorstand.

Der vorliegende GAV wurde an der Koordinationssitzung des VSLF wegen Vorbehalten vorerst abgelehnt.

Die wichtigsten bemängelten Punkte im GAV-BLS:

  • Die arbeitszeitrechtlichen Regelungen im GAV-BLS stellen eine Verschlechterung gegenüber den aktuell gültigen Regelungen dar.
  • Die Friedenspflicht wird im GAV-BLS neu festgehalten, ohne dass das Personal einen gleichwertig Gegenwert erhält.
Der Vorstand VSLF hat zum vorliegenden GAV-BLS zu viele Vorbehalte. Für das unregelmässig arbeitende Personal bedarf es weiterer Regelungen.

Der VSLF ist weiterhin an eine aktiven Sozialpartnerschaft mit der BLS interessiert und
hofft auf eine konstruktive und nachhaltige Lösung zugunsten aller Parteien.

VSLF Nr. 39, 6. Sept. 2005 Koko HG


Der Präsident der Sektion BLS, Andreas Jost, begrüsste die anwesenden Mitglieder im Rest. Bahnhof Rosshäusern. Der Anlass der Versammlung war der neu ausgehandelte GAV der BLS.

Daniel Ruf, GAV / AZ vom Vorstand VSLF, erläuterte Ausführlich die Änderungen des neuen GAV gegenüber den aktuellen Regelungen. Eine grosse Flexibilisierung der Arbeitszeitregelungen ist für das unregelmässig arbeitende Personal vorgesehen.

Karl Liechti, Kassier und Aktuar der Sektion, berechnete die zukünftigen Vergütungen in den verschiedenen Depots. Es wird zu Einkommenseinbussen kommen.

Andreas Jost informierte über das weitere Vorgehen, welches mit dem Vorstand VSLF abgesprochen ist:

- Alle VSLF Mitglieder der Sektion BLS erhalten in der Woche 33 einen Brief mit:

  • den Abstimmungsunterlagen
  • einer Zusammenfassung der Vor und Nachteile des neuen GAV
  • der Empfehlung des Vorstand VSLF

Weitere aktuelle Infos zum GAV BLS und der Abstimmung der Sektion sind auf dem Internet unter www.vslf.com / GAV BLS einzusehen. Ebenfalls dort ist ein Forum für eure Meinung und Fragen zum GAV eingerichtet.


Danach offerierte die Sektion eine Erfrischung. Danke.

Kontaktperson GAV BLS:
Andreas Jost, Sektionspräsident BLS 079 / 671 66 16, ktu@vslf.com
Daniel Ruf, Vorstand GAV / AZ, 0512 / 81 30 04, az@vslf.com

VSLF Nr. 37, 14. August 2005 Koko HG


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Tel: 031 / 961 27 12
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delegierter VSLF:

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Tel: 033 / 654 99 33
Natel: 079 / 227 77 18
vslf(at)manfred.ch




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Natel: 0512/81 30 04

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