
 Alle Lokführer, die in die 15 FS gewählt werden, erhalten 2000 Franken mehr Jahreslohn. Die Nebenarbeit-Pauschale von 800 Minuten fällt weg. Die Führer der Spezialgruppen erhalten weiterhin 200 Minuten anstatt 1000 Minuten. Bei allfälligen Lohnmassnahmen 2007 werden die betroffenen Lokführer nicht teilnehmen. Der Verlust der Nebenarbeit entspricht einem Betrag von ca. 610 Franken. Die Lokführer in der 15 FS werden mit Ihrem Lohn in das Lohnband der 15 FS überführt und erhalten so einen neuen Ziellohn. Die erste Steuerung findet dann im Juni 2008 statt. Im Regelfall werden bei einer neueren Lohnfestsetzung die Funktionsjahre vereinbart. Da aber keine Lohngespräche stattfinden, wird die Bestimmung der Funktionsjahre gleich erfolgen wie bei der Überführung ins neue Lohnsystem 2005.
Richtlinie der Bezüge 2005: Beim auf den 1.1.2005 zu überführenden Lohn wird festgestellt, wo er auf die Zielwertlinie C zu liegen kommt. Trifft er die Linie C vor dem Mittelwert zwischen zwei Funktionsjahren, wird bei der Zuteilung der Funktionsjahre abgerundet. Liegt der Lohn beim Mittelwert oder darüber, wird die massgebende Anzahl Funktionsjahre aufgerundet. Die Anzahl Funktionsjahre erscheint ab Januar 2005 auf der Lohnabrechnung.
VSLF, 15. Oktober 2006
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