de | fr | it
 Home  Suchen  Sitemap  Login






Klick vergrössern





Klick vergrössern





Klick vergrössern





Klick vergrössern





Klick vergrössern





Klick vergrössern





Klick vergrössern





Klick vergrössern





Klick vergrössern





Klick vergrössern



Am 1. Juli hat das zweite Spitzengespräch u. a. mit Teilnahme von Renate Amstutz, Verwaltungsratsmitglied BLS, und Giorgio Tuti, Präsident SEV, stattgefunden. Das Ziel des Treffens, Bewegung in die blockierten Verhandlungen zu bringen, konnte erreicht werden.

 

Die Gewerkschaften (SEV, transfair und VSLF) und die BLS einigten sich darauf, beim bestehenden GAV einige gesetzliche Anpassungen vorzunehmen sowie zur besseren Verständlichkeit, redaktionelle Anpassungen zu machen. Dazu werden die Verhandlungen im Laufe des Sommers fortgesetzt und die Umsetzung auf den 1. Januar 2017 angestrebt.

 

Aufgrund der sehr unterschiedlichen Haltungen zur Einführung eines neuen Lohnsystems hat die BLS diese Forderung zurückgezogen. Die von der BLS angestrebte Flexibilisierung stand im Gegensatz zu der durch die Gewerkschaften geforderten Klarheit des Systems. Die Gewerkschaften verzichten im Gegenzug auf eine Weiterbearbeitung der bereichsspezifischen Arbeitszeitregelungen. Beide Themen werden zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen.

 

VSLF Nr. 509, 5. Juli 2016

 




Klick vergrössern





Klick vergrössern





Klick vergrössern



Mit der Arbeitsanweisung BZ0000308-001 der BLS AG zum Abfahrprozess der RE Züge Bern-Brig im Bahnhof Bern wird informiert, dass trotz abgeschaffter fahrdienstlicher Begleitung der Lokführer sich selber ortsfest eine Abfahrerlaubnis zu erteilen hat. Die Abfahrt ohne Abfahrerlaubnis wurde der BLS offenbar untersagt, da an den entsprechenden Abfahrgleisen Abfahrverhinderungs-Balisen fehlen.

 

Der VSLF hat die SBB Infrastruktur angeschrieben und gefordert, dass in der Konsequenz dieser Anordnung alle Züge im Bahnhof Bern und Netzwelt an allen Bahnhöfen in der Schweiz bei fehlenden Abfahrverhinderungen zwingend eine Abfahrerlaubnis erhalten.

Eine Unterteilung nach Zuggattung oder Gleisbenutzung ist nicht nachvollziehbar und inkonsequent. Sicherheitsrelevante Prozesse sind zwingend einheitlich und konsequent vorzuschreiben und in der Folge auch unabhängig der Betriebssituationen.

 

Zusätzlich ist eine Selbstabfertigung durch das Lokpersonal beim eigenen Zug, wie auch das senden einer Abfahr-SMS an sich selber, eine Abschwächung des Vier-Augen-Prinzips und ein Unterbruch des Abfahrprozesses. Dies lehnen wir infolge erhöhten Sicherheitsrisikos ab.

 

Kopien des Schreibens gingen an Bundesamt für Verkehr BAV, BLS AG, SBB Personenverkehr, SBB Cargo.

 

VSLF Nr. 500, 28. Januar 2016 AJ/AD/HG

 


© 2017 Verband Schweizer Lokomotivführer und Anwärter  Rechtliches  Privacy


Andreas Jost


Präsident / Leiter KTU:
Andreas Jost
Mobile: 079 / 671 66 16
bls(at)vslf.com

Co-Präsident:
Andreas Dellenbach
Mobile: 078 / 833 55 21
bls-vize(at)vslf.com

 

Aktuar:
Beatrice Gusset
Mobile: 079 / 829 38 55
beatrice.gusset(at)bluewin.ch

AZG:
Jürg Sägesser
Mobile: 079 / 668 04 50
elvis2(at)gmx.ch

 

Kassier:
Ruben Klaus
Mobile: 078 / 791 92 06
rubenklaus(at)hotmail.com

 

Beisitzer:
Koch Lars
Mobile: 079 / 227 78 91
Lars.Koch(at)web.de

 

GRPK:
Michael Blaser
Mobile: 079 / 750 46 35
affi74(at)bluewin.ch

GRPK:
Thomas Krebs
Mobile: 079 / 511 39 74
thomas.krebs(at)kimch.ch

 

Werbeobmann:
Daniel Brönnimann
Mobile: 079 / 650 66 66
werbung-vslf-bls(at)hispeed.ch

 

Fachausschuss BLS
René Hugentobler
Mobile: 079 / 227 79 11
hugentobler(at)gmx.ch


Internet BLS:
Manuela Krebs
manuela.krebs(at)kimch.ch




Leiter VSLF-Crossrail

Christof Graf

Mobile: 079 / 249 01 27

crossrail(at)vslf.com